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Glykol-Salicylsäure

Glykol-Salicylsäure deep

LHA-Peeling

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Patient beim Glykol-Salicylpeeling

Die Kombination aus Glykolsäure (Fruchtsäure) und Salizylsäure erreicht bessere kosmetische Ergebnisse, als das reine Fruchtsäurepeeling. Durch die Kombination der beiden Säuren wird eine bessere Tiefenwirkung erreicht, was bei ähnlichen Nebenwirkungen wie bei einem Fruchtsäurepeeling zu einem besseren Glättungseffekt führt. Mit der Kombination Glykol-Salizylsäure lassen sich sehr gut kleine Hautunreinheiten wie zum Beispiel Mitesser (Komedonen), großporige Haut, Verhornungsstörungen sowie kleinere Pigmentstörungen beseitigen. Ferner ist dieses Peelingverfahren sehr gut zur Aknetherapie geeignet.

Ablauf der Behandlung

Rötung und Frosting nach dem Peeling

Nach einer zweiwöchigen Vorbereitungsphase während der Sie ihre Haut mit einer leichten glykolsäurehaltigen Creme jeweils abends eincremen müssen wird in der ersten Behandlung nach ausgiebiger Reinigung der Haut ein Gel mit den beiden Säuren auf Ihr Gesicht aufgetragen. Infolge dessen spüren Sie ein leichtes Brennen der Gesichtshaut. nach wenigen Minuten, abhängig von der individuellen Verträglichkeit wird das Gel mittels einer speziellen Creme neutralisiert und entfernt. In der Regel werden 4 Peeling-Sitzungen im Abstand von 1-2 Wochen durchgeführt, wobei die Säurekonzentration langsam gesteigert wird.

Nach der Behandlung

1 Tag nach dem Peeling, die Haut schält sich

In Folge der Behandlung kommt es zu einer leichten Rötung der Haut, die meist am nächsten Tag nicht mehr zu sehen ist. Manchmal, besonders bei höheren Säurekonzentrationen kann es zu kleinen oberflächlichen Verätzungen (Frosting) der Haut kommen, in deren Folge sich die Haut sich etwas schält. In diesem Fall ist für etwa 3 Tage eine Rötung und eine Schuppung der Haut sichtbar. In Folge des Peelings muss die Haut für 6 Wochen vor UV-Licht geschützt. Eine Auffrischungsbehandlung ist alle 2 Monate sinnvoll.